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3D Druck | reale Prototypen
erstellen

Prototyping mit 3D Druck

Die Möglichkeit des 3D-Drucks bietet eine Reihe von Vorteilen: Prototypen können bereits in der Entwicklungsphase auf Herz und Nieren getestet werden, um mögliche Konstruktionsfehler rechtzeitig zu erkennen und zu beheben. Das spart Zeit und Kosten bei der Entwicklung und schafft die Möglichkeit, das Produkt schneller auf den Markt zu bringen. 

Unser 3D Drucker kann Modelle bis zu einer Breite sowie Tiefe von 600 mm drucken. In der Höhe sind 600 mm problemlos umsetzbar. Farben sind dabei frei wählbar.

Fused Deposition Modeling (FDM)

Wir nutzen bei uns im Haus als 3D-Druck-Technologie das Fused Deposition Modeling (FDM) Verfahren. Bekannt ist dieses Verfahren für seine Präzision, eine große Auswahl an Materialien sowie vergleichsweise geringe Kosten und die Möglichkeit große Bauteile zu drucken. Die FDM-Bauteile müssen in der Regel nicht nachbearbeitet werden. Besonders geeignet ist das Verfahren für die schnelle Entwicklung von Prototypen und Endprodukte für die Kleinserienproduktion.

Beim FDM Verfahren wird ein Kunststofffilament verwendet, welches in Form eines Bandes auf Spulen aufgewickelt ist. Im Vorschubsystem wird das Filament mittels hoher Temperatureinwirkung geschmolzen und gelangt im Anschluss zum sog. “Hotend”. Der nun zähflüssige Kunststoff kann nun durch die Düse gepresst werden und dank des regelmäßigen Materialvorschubs reißt die Masse nicht ab. Die komplette Druckeinheit bewegt sich innerhalb der horizontalen Ebene über zwei Achsen (x-Achse und y-Achse) während das Material extrudiert wird. Dabei werden einzelne, dünne Kunststoffbahnen nebeneinander gelegt. Die vertikale Bewegung über die z-Achse übernimmt die Bauplattform. Sie wird in sehr kleinen Schritten abgesenkt. Das 3D Modell wurde vorab mit einem Slicing-Programm in Schichten zerlegt, damit der Drucker Ebene für Ebene aufeinander legen kann.

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